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Während viele nicht verlieren können, getraue ich mich nicht, zu gewinnen.
Ich stehe auf dem Badmintonfeld. Es ist lange her, seit ich das letzte Mal in irgendeiner Form gegen jemanden spiele. Generell. Nicht nur Badminton. Schon in den ersten Ballwechseln kommt der Flashback. Ich beobachte, wie es mir richtiggehend leidtat, gegen meine Mitspielerin zu spielen. Fast entschuldigend schaue ich sie an, als der Ball Punkt für Punkt in ihrem Feld auf dem Boden landet. „Interessant“, denke ich. "Während viele nicht verlieren können, getraue ich mich nich

carmensonjajud
vor 7 Tagen2 Min. Lesezeit


Wann habe ich aufgehört, mich selbst zu sein?
In dem Moment, als ich mich entschieden habe, jemand sein zu wollen. Was, wenn wir gar niemand sind? Was, wenn wir nicht hier sind, um jemand zu werden ? Was, wenn wir nicht gut oder schlecht sind, nicht richtig oder falsch – sondern einfach ein Energiebündel? Ein Häufchen von Nichts. Ohne Bewertung. Ohne Aufgabe. Ohne Rolle. Dieses Häufchen Nichts steht morgens auf und darf beobachten, wie es sich heute zum Ausdruck bringen möchte. Laut oder leise. Still oder wild. Lachend o

carmensonjajud
8. Jan.2 Min. Lesezeit


Glitzer zeigt sich erst in Bewegung.
Ich ging heute im Schnee joggen. Bei herrlichem Sonnenschein. Ich beobachtete, wie der Schnee in allen Farben glitzerte. Ich halte kurz an. Kein Glitzern mehr. Ich jogge weiter – und wieder überrollt mich ein Glitzerwerk in allen Farben. Ich grinse. Glitzer zeigt sich erst in Bewegung. Ich liebe mein Gwunderwerk namens Leben. Es glitzert in allen Farben. Und es wird immer farbiger, je mehr ich das tue, was mein Herz mir sagt. Fernab von dem, was «Sinn macht». Fernab von Pro-u

carmensonjajud
4. Jan.1 Min. Lesezeit


Ich bleibe, bis ich dieses Nebelmeer spüre.
Ich sitze in meinem Sessel und blicke auf ein weiches Nebelmeer über dem Zürichsee. Ein Hauch von Morgenröte liegt darüber - eigentlich ein Anblick, der mich umhauen müsste. Doch ich merke: Ich sehe es, aber ich fühle es nicht. Kennst du das? Etwas ist wunderschön, berührt dich - aber innerlich bleibt es trotzdem ein bisschen fern. Ich mache mir einen Kakao und setze mich wieder hin und entschliesse mich: Ich bleibe sitzen, bis ich dieses Nebelmeer so richtig fühle. Mit gesch

carmensonjajud
3. Jan.1 Min. Lesezeit


Ich mache es anders.
Nicht, weil ich das Anderssein suche. Sondern weil ich es anders fühle . Eigentlich würde ich es gerne wie alle machen:Struktur. Webseite. Angebote schön sortiert. Easy. Doof nur: Ich habe mich fürs Fühlen entschieden. Für meine innere Stimme. Und die hat die Angewohnheit, mich auf Wege zu schicken, die kein Businessratgeber je empfehlen würde. Momentan sagt sie mir ganz klar: „Geh in die Kommunikation. Nicht in die Sichtbarkeit – in die Spürbarkeit.“ Wie gehe ich mit meinem

carmensonjajud
3. Jan.1 Min. Lesezeit


"Echte Pioniere erkennt man nicht daran, was sie erschaffen - sondern daran, wie tief sie sich selbst erforschen."
Ein wahrhaftiger Pionier strebt nicht danach, ein Pionier zu sein. Er ist es - weil er von Natur aus hinterfragt. Ein wahrhaftiger Pionier hält nicht fest. Wenn sich ihm ein übergeordnetes Konzept zeigt, wirft er sein bisheriges Wissen über Bord. Weil Faszination sein Antrieb ist, sich weiterzubewegen - auch wenn das ein Neuanfang bedeutet. Ein wahrhaftiger Pionier strebt nicht nach Innovation - sie entsteht als natürliches Resultat seines Seins. Innovare - Erneuerung von inn

carmensonjajud
3. Jan.1 Min. Lesezeit
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